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Billignotebook – billige Notebooks im Internet

Wer heutzutage mobil, technisch einigermaßen bewandert und zugleich immer „up to date“ sein will, kommt um die Benutzung eines Computers nicht herum. Mittlerweile tummeln sich auf dem Parkett der internationalen IT-Branche jedoch viele verschiedene Computersysteme: Sogar Handys dürfen dank Touchscreens, Hightechprozessoren und Minimassenspeicher als kleine mobile PC-Systeme inklusive Internetzugang und Kameraoption angesehen werden. Den absoluten Klassiker in Sachen Computerbenutzung stellt neben dem eigentlichen Urmodell, also dem PC im Standformat, jedoch nach wie vor das Notebook dar. Denn die mobile Lösung des klassischen PCs bietet gleich mehrere Vorteile und gilt auch preislich gesehen als eine mehr als attraktive Alternative. Dank des integrierten Bildschirms, einer aufliegenden Tastatur und sensiblem Touchpad werden schließlich keinerlei Zusatzposten benötigt, die bei der Benutzung eines klassischen PCs stets anzuschaffen sind. Apropos Preis: Auch beziehungsweise insbesondere Notebooks unterscheiden sich in ihren Anschaffungskosten. Das „Billignotebook“ etwa soll dem Kunden einen besonders preiswerten Technikeinsatz bieten. Ob die Billignotebooks tatsächlich so billig ausfallen, wie es der Klang vermuten lässt, und wodurch sich diese Klasse der Notebookform überhaupt im Allgemeinen auszeichnet, erfahren Sie hier. Grundlegendes Der Begriff „billig“ impliziert automatisch ein „schnell und einfach zu haben“ Gefühl, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen. Dieses Gefühl bestätigt sich beim letztendlichen Notebookkauf jedoch nur in bedingtem Ausmaße. Denn die Notebooks der Gegenwart werden stets auf ein minimales Preisniveau gehalten. So lässt sich unterhalb der 400-Euro-Grenze nur sehr, sehr selten ein Notebook entdecken. Der Grund: Anstatt den mobilen PC-Systemen „ältere“, sprich leistungsärmere und somit auch preiswertere Hardwareelemente zu verpassen, entscheiden sich die großen (sowie kleinen) Hersteller stets dazu, neuere Techniken auf den Notebooks unterzubringen. So sind auch die Leistungen der sogenannten Billignotebooks im Laufe der Zeit gestiegen, die Grenze von rund 400 Euro jedoch aufrechterhalten worden. Wer also meint, der Kauf eines Notebooks bedeute so gut wie keinerlei finanzielle Belastung und könne Monat für Monat aufs Neue erfolgen, der irrt sich gewaltig – oder hat ein Bankkonto, das mit dem eines Otto Normalverbrauchers nicht zu vergleichen ist. Der Begriff billig ist somit nur relativ gesehen angemessen. Im Vergleich zu den übrigen Formen, etwa im Vergleich zu den sogenannten Ultrabooks oder Subnotebooks, fallen die Modelle aus der Klasse der Billignotebooks wiederum durchaus preiswert aus. Folglich unterscheidet sich ein Billignotebook nicht nur in seinem Preis von seinen Hochwertkollegen … Merkmale und Funktionen Wie bereits erwähnt, zeichnen sich Notebooks durch ihre „Komplettpakete“ aus: Sämtliche Hardwareelemente wie Bildschirm, Tastatur und Maus sowie verborgene Technikmeister à la Prozessor, Grafikkarte und Co. sind bei einem Notebook stets mit an Bord – das gilt auch fürs Billignotebook. Folglich lassen sich selbst Billignotebooks an nahezu jedem Ort und zu nahezu jederzeit einsetzen – ganz wie das Klassikmodell zum „Normalo-Preis“ also. Und dennoch: Die abgespeckte Hardware eines Billignotebooks birgt im direkten Vergleich durchaus einen etwas eingeschränkten PC-Einsatz. So fallen Prozessor und Arbeitsspeicher – zwei zentrale Elemente eines Rechensystems, die für jede Anwendung auf der Plattform zuständig sind – häufig eher gering, sprich nicht allzu leistungsfähig, aus. Derzeit gelten jedoch rund 4 GB (ROM) und Dual-Core-Prozessoren mit Taktraten von 2 GHz als Grundausstattung, selbst beim Billignotebook. Sollten also neben den kleinen Windowshelfern nicht mehr als drei Programme zur selben Zeit ausgeführt werden, bieten selbst besonders preiswerte Notebooks genügend Rechenpower, um flott durch den Alltag zu kommen. Einen weiteren wortwörtlich großen Blickpunkt birg zudem der Bildschirm eines Notebooks: Bei den Billigvarianten der bereits erwähnten 400-Euro-Grenze beträgt dieser in der Regel stets eine Diagonale von 15 Zoll. So machen sich von Modell zu Modell zwar unterschiedliche Eigenschaften wie geringe Abweichungen in der Pixeldichte bemerkbar, doch im Großen und Ganzen fallen Bildschirmspaß und Bildschirmqualität bei den derzeitigen 15-Zoll-Varianten stets recht ähnlich aus. Wer übrigens einen größeren Bildschirm benötigt, muss wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen – zumindest, wenn nicht noch größere Einschnitte bei der „restlichen“ Technik erfolgen sollen. So lassen sich zwar durchaus einige besonders preiswerte Großbild-Notebooks entdecken, doch mit Arbeitsspeichern von 1 GB fallen Modelle aus der Aspire AS Reihe (Acer) beispielsweise deutlich träger und spürbar langsamer als das derzeitige Techniklimit der 15-Zöller aus. Zu guter Letzt gilt es, stets auf den Akku eines Notebooks zu achten. Denn egal, ob billig oder nicht: Die Kraftzellen der Alleskönner sollen einen mobilen und unabhängigen Alltagsspaß möglich machen, können jedoch nur selten die angegebenen Laufzeiten der Hersteller einhalten. Diese tricksen bei den Angaben der Akkukapazitäten nämlich gewaltig! Wer sich über die Akkuleistung eines (Billig-)Notebooks informieren will, sollte deshalb stets seriöse Testberichte, wie man sie in Zeitschriften oder auf vertrauenswürdigen Webseiten findet, studieren! Anbieter Sicher, der direkte Herstellerbezug stellt durchaus eine Möglichkeit dar, um sich mit einem Notebook eindecken zu können. Zwischenhändler bieten jedoch oftmals einige Rabatte an, sodass sich Elektromärkte wie Saturn, Media Markt oder sogar Supermärkte à la Real & Co. immer wieder Sonderaktionen einfallen lassen, bei denen auch beim Billignotebookkauf der eine oder andere zusätzliche Euro gespart werden dar. Doch nicht nur in klassischen Großgeschäften, auch die virtuellen Einkaufswelten bieten mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, um in den Genuss eines Notebooks zu Schnäppchenpreisen gelangen zu können: E-Bay etwa mit seiner Privatkäufervielfalt gilt nach wie als ein beliebter Gebrauchtwarenhändler, bietet mittlerweile jedoch auch viele „Sofort-Kaufen-Artikel“ im Neuzustand an. Zudem lassen sich derweil Dutzende Onlineshops wie zum Beispiel „Notebooksbilliger.de“ entdecken. Und last, but not least: Auch der hiesige Amazonkonzern hält einige Hundert attraktive Notebooks zum Sparangebot bereit!